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Bericht 1. Ordentlicher Parteitag |
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15 Delegierte aus ganz NRW kamen am Wochenende auf dem ersten ordentlichen Parteitag in Coesfeld zusammen.
Sie stellten die Weichen für eine weitere erfolgreiche Aufbauarbeit der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen.
Im Mittelpunkt stand neben der anstehenden Landtagswahl die Vorstandswahl und die Verabschiedung der Schiedsordnung und der Geschäftsordnung. Die Delegierten hatten auch über die Besetzung der Kassenrevisoren und des Schiedsgerichtes abgestimmt.
Helmut Geuking machte in seiner Abschlussrede deutlich, dass der Parteigründungsprozess abgeschlossen ist, und der neue Vorstand die Parteiaufbauarbeit weiter vorantreiben muss. Nach den Rufen: Wiederwahl, Wiederwahl, kandidierte der geschäftsführende Vorstand erneut und wurde eindrucksvoll einstimmig wiedergewählt.
Vorsitzender Helmut Geuking aus Billerbeck, Stellvertretener Vorsitzender Dirk Vosen aus Mönchengladbach und Schatzmeister Axel Winter aus Nottuln werden in den nächsten zwei Jahren die erfolgreiche Arbeit der Partei weiter gestalten. Zur Unterstützung und als Beisitzer wurden Hubert Töllers aus Billerbeck und Jan Szabo aus Dülmen gewählt. Zum neuen Parteibeauftragten, das wichtigste Amt innerhalb der Partei, wurde Daniel Kaltenbach aus Mönchengladbach einstimmig gewählt.
Der alte und neue Vorsitzende Helmut Geuking bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Mit deutlichen Worten warf er den Medien eine gezielte Manipulation der Landtagswahl vor. Kleine Parteien werden in den Printmedien bewusst kaum, oder gar nicht berücksichtigt. Lenkung der Wählerströme durch gezielte Presseberichte zu Gunsten der alten Parteien. Viele kleine Parteien fühlen sich zudem vom sogenannten WahloMat im Lande betrogen.
„Ein Vorteil hat es allerdings - man steht jetzt untereinander in Kontakt, und unsere Partei wird prüfen, in wie weit diese Form von offensichtlicher Wahlmanipulation gegen bestehendes EU Recht verstößt. Die herrschende Klasse verhohnepiepelt nicht nur den Wähler auf der Straße, sondern tritt unser aller Grundrechte mit Füßen. Sie deklarieren unser Land zu einer Bananenrepublik.
Diese Landtagswahl ist offensichtlich bestimmt von parteiübergreifendem Tricksen, Lügen, Betrügen und Wählertäuschung unter Zuhilfenahme der Medien, Landauf und Landab. Ob das Ergebnis der Landtagswahl juristisch Bestand haben wird bleibt abzuwarten.“ Weiterhin bedankte sich Helmut Geuking bei den Direktkandidaten und ihr Engagement.
Den weiteren Weg der Partei beschrieb er in seiner Antrittsrede wie folgt:
„Wir haben bisher alle unsere selbst gesteckten Ziele erreicht, nach Mitgliederstärke gehören wir heute schon zu den „Top Twenty“ in unserer Parteienlandschaft in NRW. Das ist unser aller Verdienst, und darauf können wir stolz sein. Unsere Stärke ist die Geschlossenheit, Ehrlichkeit, Offenheit und das unermüdliche Engagement, sich für unsere Bürger einzusetzen. Unsere Politik ist sozial und gerecht, unser Programm ist gut für unser Land NRW und unsere Bürger. Wenn wir so weiter machen, werden wir 2014 in zahlreichen Rathäusern und Kreistagen Einzug halten. Es liegt an uns, an Euch. Helft alle mit, bringt Euch ein. Sprecht mit dem Bürger auf der Straße, überzeugt ihn über die Notwendigkeit, unserer Partei beizutreten.
Ein Euro Mindestmitgliedsbeitrag im Monat für ein besseres NRW ist wahrlich nicht viel!
Bei der Landtagswahl 2015 werden wir flächendeckend antreten. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Man muss aber auch Realist sein, und daher sage ich Euch heute, 2015 kann nur unser Wahlziel sein, eine 2 vor den Komma zu erhalten, um weiter aufzubauen. Aber 2020 sind wir da, werden die 5% Hürde knacken und in den Landtag einzuziehen. Unser Bundesland wird dann den entscheidenden notwendigen politischen Wandel zum Wohle unserer Bürger vollziehen. Lasst uns weiter machen wie bisher, wir sind auf der Erfolgsspur.“
Mit diesen Worten schloss er den ersten Parteitag der Partei Soziale Gerechtigkeit Nordrhein Westfalen (SG-NRW). |